Ihlenfelder Vorstadt

Bereits im 19. Jahrhundert entstand die Ihlenfelder Vorstadt zusammen mit dem Industrieviertel als Erweiterung der Altstadt, die durch den Anschluss der Stadt an das Eisenbahnnetz stetig wuchs. Die großflächige Bebauung der Ihlenfelder Vorstadt als Gartenstadt mit einem hohen Wohneigentumsanteil erfolgte in den 20er und 30er Jahren. In den 70er und 80er Jahren wurde dieses Wohngebiet durch fünf- bis sechs geschossige Plattenbauten weiter ergänzt. Diese Gegensätze prägen bis heute das Stadtbild der Ihlenfelder Vorstadt.

Mit Beginn der 1990er Jahren sinkt die Bevölkerung der Ihlenfelder Vorstadt rapide, was durch die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ und die damit einhergehenden Investitionen aufgehalten werden konnte.

Seit 2000 gehören ca. 75 % der Ihlenfelder Vorstadt zum Programmgebiet „Die Soziale Stadt“. Seit dem Jahr wurden 2000 folgende Maßnahmen mit der EU Gemeinschaftsinitiative URBAN II gefördert: Straßenbefestigungen, Aufwertung des ÖPNV, Spiel- und Bewegungsplatz in der Ihlenfelder Vorstadt/Warliner Straße, Errichtung eines Obdachlosenhauses mit Beratungsstelle, Grünzug Datzeniederung mit Rad- und Wanderweg, Errichtung eines Knotenpunktes Demminer Straße/Usedomer Straße/Ponyweg. Im Rahmen des Programms „Stadtumbau Ost“ werden seit dem Jahr 2002 Maßnahmen mit dem Programmteil „Rückbau“ gefördert.

 

Wichtige Institutionen im Stadtteil

Die Ihlenfelder Vorstadt in Bildern

Albert-Einstein-Gymnasium

Institutionelle Angebote der Ihlenfelder Vorstadt finden Sie auch auf der interaktiven Karte!

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reitbahnviertel

 

Vogelviertel